Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GPB)

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GPB)

Wie gut ist die psychische Widerstandskraft Ihrer Belegschaft ausgeprägt?

  • Your Title Goes Here 23% 23%

Bislang haben wir über 3.000 Mitarbeitende verschiedenster Branchen befragt. 23 % der befragten Mitarbeitenden geben an, dass die aktuellen Arbeitsbelastungen auf der einen Seite und die Bewältigungsmöglichkeiten auf der anderen Seite in einem ungünstigen Verhältnis stehen. In der Praxis bedeutet eine hohe Widerstandsfähigkeit:

  • niedrigerer Krankenstand
  • höhere Arbeitszufriedenheit und -motivation
  • besseres Betriebsklima
  • höhere Identifikation
  • höhere Arbeitgeber-Attraktivität für die Gewinnung von Fachkräften
  • höhere Produktivität
  • bessere Qualität

Aktuelle Beiträge

Resilienz

Resilienz beschreibt die Stärke eines Menschen, hohe Belastungen ohne anhaltende Beeinträchtigungen durchzustehen. Resiliente Menschen vertrauen mehr in ihre Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern und nehmen die Dinge selbst in die Hand. Sie ergreifen Möglichkeiten, wenn sie sich bieten. Resilienz ist erlernbar. Psychologen sprechen an dieser Stelle von einer kognitiven Umstrukturierung. Das bedeutet, die Denkmuster zu verändern. Beispielsweise selbstschädigendes Grübeln zu unterbinden, mehr Vertrauen in die eigene Kompetenz aufzubauen, soziale Kontakte zu verbessern und eine längerfristige Perspektive einzunehmen. Wir bieten bei Bedarf gezielte Trainings an, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit einer Organisation. Ein fundiertes Resilienz-Training bietet der Organisation, den Führungskräften und den Mitarbeitenden die Unterstützung, um flexibel und angemessen mit schwierigen Situationen umzugehen.

Wo drückt der Schuh?

  • Unterbrechungen 57,9% 57,9%
  • Zeitdruck 52% 52%

57,9 % der Mitarbeitenden erfahren belastende Unterbrechungen und 52 % der Mitarbeitenden erfahren erhöhten Zeitdruck.

Wir messen insgesamt 9 verschiedene Belastungsfaktoren, die einen hohen nachgewiesenen Einfluss auf die Gesundheit von Mitarbeitenden haben. Aufgrund unserer Analyse können wir Ihnen punktgenau zurückmelden, durch welche Faktoren eine hohe Belastung entsteht und wo sich Maßnahmen lohnen, um die Belastungen zu verringern.

Von den Risikofaktoren zu den Schutzfaktoren

  • Entwicklungsmöglichkeiten 76,3% 76,3%
  • Wertschätzung 63,6% 63,6%

Aus unseren Befragungen von mehr als 2.000 Mitarbeitenden geht hervor, dass sich 63,6 % der Mitarbeitenden unzureichend wertgeschätzt fühlen. 76,3 % empfinden die Entwicklungsmöglichkeiten als unzureichend.

In der traditionellen Gesundheitsforschung stehen Beschwerden und das Verhindern von Erkrankungen im Mittelpunkt. Eine moderne Sicht von Gesundheit fragt darüber hinaus auch nach Möglichkeiten, Gesundheit bewusst zu stärken. Aus diesem Grunde analysieren wir sowohl die Belastungs- als auch die Schutzfaktoren. Dadurch bekommen wir eindeutige Hinweise, in welchen Bereichen sich die Gesundheit der Mitarbeitenden fördern lässt.

Gesünder führen.

Studien belegen, dass fürsorgliche Führungskräfte das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden und damit auch ihre Arbeitsleistung maßgeblich verbessern können. Das ist für Führungskräfte wichtig, denn sie sind nicht nur für die Organisation, sondern auf für ihre Mitarbeitenden verantwortlich. Die Grundlage unserer Analyse geht auf das Modell von Eberz & Antoni (2016) zurück. Durch drei Faktoren beeinflussen Führungskräfte die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden maßgeblich:

  • Druck 13% 13%
  • Vertrauen 37% 37%
  • Störungsmanagement 42,4% 42,4%

Durch unsere Analyse können wir gezielt aufzeigen, welche Spielräume Führungskräfte konkret haben. Bei Bedarf bieten wir Ihnen konkrete Maßnahmen (Coaching und Training) an, mit der sich gezielt die genannten Aspekte beeinflussen lassen. Der Erfolg ist meßbar.

Was sind Kriterien einer guten GBUpsych?

Eine professionelle GBUpsych beginnt bereits vor der Befragung der Mitarbeiter. Struktur und Transparenz allen Beteiligten gegenüber sind grundlegend. Um die GBUpsych angemessen durchzuführen bedarf es einem belastbaren Instrument sowie erfahrenen Praktikern – eine Kombination, die selten zu finden ist.

Top 10 Kriterien einer GBUpsych
  • Gütekriterien: theoriebasiert, wissenschaftlich fundiert und objektiv
  • Abgestuftes Analyseverfahren
  • Systematischer Prozess
  • Partizipation
  • Nutzung vorhandener Strukturen
  • Nutzung vorhandener Individuelles Konzept
  • Steuerung und Kontrolle der Maßnahmenumsetzung
  • Passgenaues Kommunikationskonzept
  • Aktualisierung und Fortschreibung
  • Expertenwissen

 

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