Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GPB)

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GPB)

Ich kann, weil ich will, was ich muss“

Häufig wird die Maxime Kant zugeschrieben, manchmal auch Schiller oder Hegel. Von wem auch immer dieser Satz stammen mag, er passt wunderbar zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen und scheint eigens dafür niedergeschrieben. Lassen sie uns KLARTEXT sprechen.

MUSS

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) wird von vielen Organisationen ignoriert, weil

  • sie einseitig als zusätzliche bürokratische Belastung erlebt wird,
  • ihr Nutzen für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens nicht erkannt wird
  • und Unsicherheiten hinsichtlich der praktischen Umsetzung bestehen.

Das steht im klaren Widerspruch zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, die keinen Spielraum zulassen: Seit 2013 ist die Erfassung psychischer Gefährdungen am Arbeitsplatz ein Muss für alle Organisationen (ab 1 MA) (§ 5 Abs. 1 und 2 ArbSchG.).

Kann

Wir sind ein Anbieter der ersten Stunde und haben die ersten GpB bereits 2013 durchgeführt: mittlerweile mit über 10.000 Mitarbeiter*innen. Zudem nutzen wir für die Mitarbeiter*innenbefragungen mit der SSOA ein besonders innovatives, leistungsfähiges und ökonomisch einsetzbares Instrument, das in enger Kooperation mit Universität Trier entwickelt wurde.

 

Unser Vorgehen

  • Maximale Leistung bei minimalem Aufwand: Wir benötigen für eine Analyse knapp 30 Fragen, d.h. ca. 5 bis 10 Minuten Aufwand je Mitarbeiter*in
  • Unsere Ergebnisse sind TOP. In Vergleichsstudien benötigen andere Instrumente fast die dreifache Anzahl von Fragen, um ähnlich gute Ergebnisse zu erzielen oder zeigen deutlich schlechtere Resultate
  • Mit unserer praktischen Erfahrung und dem wissenschaftlichen Know-how können wir den gesamten Prozess der Gefährdungsbeurteilung souverän steuern
  • Sie erhalten eine wertvolle Gesamtstrategie zur Stärkung der organisationalen Widerstandsfähigkeit und genießen die Vorteile:
    • Weniger Fehltage
    • Höhere Produktivität
    • Geringere Frühverrentung

Wir bieten eine schnelle, agile und auf Wunsch digitale GpB an. Wir können das – und Ihr Aufwand geht gegen Null.

Wollen

Wir bieten Ihnen einen echten Mehrwert.

Aussage 1: Wie belastet ist Ihre Belegschaft?

Bei einigen Mitarbeiter*innen reichen die Ressourcen nicht aus, um die aus den Arbeitsanforderungen resultierenden Belastungen dauerhaft erfolgreich zu bewältigen. Diese Gruppe mit einer geringen Resilienz hat ein deutlich erhöhtes Risiko für eine bedeutsame Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit, einem Anstieg der Fehlzeiten und einer reduzierten Leistungsfähigkeit.

Mit unserer GpB erfahren Sie, in welchem Bereich ihres Unternehmens besonders hohe oder niedrige Resilienz-Werte vorhanden sind und warum das so ist. Damit können Sie Fehlentwicklungen, die auch ihren Unternehmenserfolg gefährden können, frühzeitig erkennen nach dem Motto: Probleme erkennen und lösen bevor sie Probleme machen!

Was bedeutet diese grafik?

Die Grafik entstammt dem gesamten Datensatz von über 10.000 Mitarbeiter*innen, die wir seit 2013 in diversen Organisationen erfasst haben. Davon zeigen im Durchschnitt 23 % eine sehr schwache bis schwache Resilienz. Das bedeutet, dass knapp ein Viertel der Mitarbeitenden über zu wenig (oder sogar keine) Strategien verfügen, um mit den am Arbeitsplatz erlebten Belastungen umzugehen. Daraus resuliert eine stark erhöhte Gefahr für krankheitsbedingte Ausfälle, und letzten Endes ein deutlich erhöhtes Risiko psychische Leiden zu entwickeln.

Dies deckt sich mit Befunden aus dem privaten Kontext, in dem schätzungsweise 1/4 der deutschen Bevölkerung (25 %) pro Jahr eine psychische Störung diagnostiziert werden könnte.

Aussage 2: Woran liegt es?

Wir lassen sie nicht mit den Ergebnissen der GpB allein. Gemeinsam finden wir die Ursachen heraus und fragen im Rahmen eines agilen Workshops gezielt nach – den Fokus entnehmen wir dem Fragebogen.

Analyse

Dem Fragebogen entnehmen wir, wo der Schuh drückt. Zum Beispiel ist der Wert für Arbeits-unterbrechungen im Analysebereich der Arbeitsbelastungen in zwei von fünf Abteilungen deutlich stärker ausgeprägt als im Organistionsmittel. Die Bildung von Fokusgruppen macht Sinn, um mögliche Ursachen zu ergründen.

„Ursachen der Arbeits-unterbrechungen sind zu laute Telefonate, die massivst die Arbeit stören. Viele Mitarbeiter*innen können sich außerdem nicht ausreichend persönlich Abgrenzen, um bei zusätzlichen Aufgaben auch einmal „Nein“ zu sagen. Dadurch wird die eigene Arbeit häufig unterbrochen und kommt zu kurz.

Fokusgruppen

In Fokusgruppen werden gemeinsam Ursachen für die hohen Arbeitsunterbrechungen eruiert. Gemeinsam mit uns als Moderatoren ist der zeitliche Aufwand handhabbar. Keine Grundsatzdiskussionen, keine Zeitverschwendung. Mit uns sind Fokusgruppen lösungsorientiert, effizient und wertschätzend.


Fokusgruppen

In Fokusgruppen werden gemeinsam Ursachen für die hohen Arbeitsunterbrechungen eruiert. Gemeinsam mit uns als Moderatoren ist der zeitliche Aufwand handhabbar. Keine Grundsatzdiskussionen, keine Zeitverschwendung. Mit uns sind Fokusgruppen lösungsorientiert, effizient und wertschätzend.

„Ursachen der Arbeitsunterbrechungen sind zu laute Telefonate, die massivst die Arbeit stören. Viele Mitarbeiter*innen können sich nicht ausreichend persönlich Abgrenzen, um bei zusätzlichen Aufgaben auch einmal „Nein“ zu sagen. Dadurch wird die eigene Arbeit häufig unterbrochen und kommt zu kurz.“

Transfer

Am Ende steht die Lösung. Gezielte verhältnis- und verhaltensbezogene Maßnahmen. Auf Wunsch setzen wir sie gemeinsam um. Prüfsicher, hochwertig, effizient.

„Die Mitarbeiter*innen bekommen Schalschutzwände, die die Lautstärke beim Telefonieren vermindern. Ein Training zum Nein sagen macht eine Abgrenzung auf persönlicher Ebene für die Mitarbeiter*innen zugänglicher, weshalb sie sich nun besser auf ihre Arbeit konzentrieren können.

So geht Transfer.

 

Aussage 3: Was macht Ihr Unternehmen stark?

Eine reine Nörgeltour macht keinen Sinn. Denn oftmals lassen sich Belastungen nicht einfach verändern. Um trotzdem eine Stärkung der Resilienz zu erfahren, gilt es gezielt nach Ressourcen zu fragen und damit Möglichkeiten zu eröffnen, negative Belastungen abzufedern und gesundheits- und leistungsförderliche Entwicklungsprozesse anzustoßen. Das ist in der Praxis eine anspruchsvolle Aufgabe und Herausforderung, der wir uns gemeinsam mit Ihnen sehr gerne stellen!

So geht GpB. Und diese Aussagen über die Befindlichkeit Ihrer Organisation Wollen Sie haben. Garantiert.

One Size fits all

Wir sind agil, flexibel und extrem anpassbar. Deswegen bieten wir Ihnen eine GpB an, egal ob Ihre Organisation eine*n oder 2.000 Mitarbeiter*innen hat. Sie sind noch größer? Auch das bekommen wir hin, wir passen das Instrument gezielt an Ihre Organisation an.

 

Wir gehören zu den Besten aus dem Westen

Stefan Eberz hat sich 10 Jahre lang im Rahmen seiner Dissertation mit der Gefährdungsbeurteilung, salutogener Führung und gesundheitsförderlichen Interaktionen in Organisationen beschäftigt und ist dadurch ein absoluter Experte auf diesem Gebiet. Unsere Instrumente, Strategien und Konzepte basieren auf dem von ihm in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Antoni entwickelten SSIM-Modell, zu dem mittlerweile zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Dies unterstreicht unseren Anspruch, innovative, praxistaugliche und wissenschaftlich fundierte Konzepte auf höchstem Niveau anbieten zu können.

Markus Hünting ist seit über 20 Jahren im Bereich Personalmanagement und Gesundheitsförderung selbstständig tätig. Er ist zertifizierter Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Seine Prozess- und Lösungsorientierte Expertise verhelfen zur schnellen und strukturierten Bearbeitung der GpB. Ganz ohne schnick schnack.

Benedikt Graf unterstützt seit über 5 Jahren die Entwicklung und Prozessgestaltung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Er promoviert in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Seine arbeitsanalytische und statistische Expertise führt dazu, dass die Ergebnisse Ihrer GpB auf den Punkt gebracht werden – einfach verständlich und maximal aussagekräftig.

Stefan Eberz

Stefan Eberz hat sich 10 Jahre lang im Rahmen seiner Dissertation mit der Gefährdungsbeurteilung, salutogener Führung und gesundheitsförderlichen Interaktionen in Organisationen beschäftigt und ist dadurch ein absoluter Experte auf diesem Gebiet. Unsere Instrumente, Strategien und Konzepte basieren auf dem von ihm in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Antoni entwickelten SSIM-Modell, zu dem mittlerweile zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Dies unterstreicht unseren Anspruch, innovative, praxistaugliche und wissenschaftlich fundierte Konzepte auf höchstem Niveau anbieten zu können.

Markus Hünting

Markus Hünting ist seit über 20 Jahren im Bereich Personalmanagement und Gesundheitsförderung selbstständig tätig. Er ist zertifizierter Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Seine Prozess- und Lösungsorientierte Expertise verhelfen zur schnellen und strukturierten Bearbeitung der GpB. Ganz ohne schnick schnack.

Benedikt Graf

Benedikt Graf unterstützt seit über 5 Jahren die Entwicklung und Prozessgestaltung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Er promoviert in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Seine arbeitsanalytische und statistische Expertise führt dazu, dass die Ergebnisse Ihrer GpB auf den Punkt gebracht werden – einfach verständlich und maximal aussagekräftig.

Wissen macht ah!

Hier finden Sie die relevanten Publikationen für unsere Fragebögen, die ausschließlich in wissenschaftlichen Journals mit Peer-Review Verfahren publiziert wurden.

5 Gründe, warum wir Ihre GpB durchführen sollten:
  1. Wir bieten Ihnen Zuverlässigkeit: Wissenschaftlich fundiertes Vorgehen, ökonomische 37 Fragen, ein Maximum an Aussagekraft und Effizienz.
  2. Wir bieten Ihnen Erfahrungswerte: Über 10.000 befragte Personen, seit 2013 auf dem Markt, arbeitspsychologische Expertise, hochwertige Prozessberatung.
  3. Wir bieten Ihnen Gestaltungsfreiheit: Ein individuell anpassbarer Prozess, den wir gemeinsam planen – so standardisiert wie möglich, so individuell wie nötig. Ob digital, face-to-face, synchron oder asynchron.
  4. Wir bieten Ihnen hochwertige Methodik: Jeder Prozessschritt ist komplett digital ODER face-to-face möglich. Optimale Mediennutzung in allen Bereichen individuell auf Sie zugeschnitten.
  5. Wir bieten Ihnen Sicherheit: Wir lassen Sie nicht mit den Ergebnissen im Regen stehen – auf Wunsch begleiten wir Sie den gesamten Prozess, vom Fragebogen bis zu der Maßnahmenevaluation. Damit Sie die GDA-Leitlinien erfüllen und sich Ihre Organisaton nachhaltig um die relevanten Themen kümmern kann.
5 Gründe, warum wir Ihre GpB durchführen sollten:
  • Wir bieten Ihnen Zuverlässigkeit: Wissenschaftlich fundiertes Vorgehen, ökonomische 37 Fragen, ein Maximum an Aussagekraft und Effizienz.
  • Wir bieten Ihnen Erfahrungswerte: Über 10.000 befragte Personen, seit 2013 auf dem Markt, arbeitspsychologische Expertise, hochwertige Prozessberatung.
  • Wir bieten Ihnen Gestaltungsfreiheit: Ein individuell anpassbarer Prozess, den wir gemeinsam planen – so standardisiert wie möglich, so individuell wie nötig. Ob digital, face-to-face, synchron oder asynchron.
  • Wir bieten Ihnen hochwertige Methodik: Jeder Prozessschritt ist komplett digital ODER face-to-face möglich. Optimale Mediennutzung in allen Bereichen individuell auf Sie zugeschnitten.
  • Wir bieten Ihnen Sicherheit: Wir lassen Sie nicht mit den Ergebnissen im Regen stehen – auf Wunsch begleiten wir Sie den gesamten Prozess, vom Fragebogen bis zu der Maßnahmenevaluation. Damit Sie die GDA-Leitlinien erfüllen und sich Ihre Organisaton nachhaltig um die relevanten Themen kümmern kann.

JA ICH WILL.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen endlich angehen.

4 + 5 =

JA ICH WILL.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen endlich angehen.

7 + 14 =